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Elternzimmer im Kinderspital Zürich

Dank Elternzimmer nah beim kranken Kind

Kranke Kinder sehnen sich nach Geborgenheit. Im Kinderspital ist es uns deshalb wichtig, dass Eltern in der Nähe ihrer Sprösslinge bleiben können. Dafür bieten wir auch Elternzimmer an.

Der Aufenthalt eines Kindes im Spital stellt den Familienalltag plötzlich auf den Kopf. Zur emotionalen Achterbahn kann zudem ein finanzieller Abwärtsstrudel dazukommen. Dann nämlich, wenn das Familienbudget nicht ausreicht, um die zusätzlichen Kosten zu tragen. Zu diesen gehören etwa die Betreuung der Geschwister, Fahrten ins Spital oder zu Therapien, externe Verpflegung und die Übernachtung in einem der Elternzimmer in der Nähe des Spitals. Dank Spenden können wir den Familien unter die Arme greifen, damit sie wegen der Krankheit des Kindes nicht in finanzielle Schieflage geraten.

Ganz nah beim kranken Baby

Kranke Kinder brauchen nicht nur die beste Medizin, sondern auch Geborgenheit und ein Stück Normalität. Umso wichtiger ist es gerade bei langen Spitalaufenthalten, dass Eltern in der Nähe ihrer Sprösslinge bleiben können. Nicht auf allen Stationen können die Eltern bei ihrem Kind übernachten. Das war auch bei Mia* der Fall. Das kleine Mädchen kam mit einem Herzfehler zur Welt und musste mehrere Monate im Kinderspital verbringen. Ihre Mutter wich ihr nicht von der Seite. Sie versuchte trotz der klinischen Atmosphäre eine Bindung zu ihrem Baby aufzubauen. Sie gab Mia die Brust und war deshalb darauf angewiesen, in einem nahegelegenen Elternzimmer übernachten zu können. Die Kosten überstiegen jedoch das bescheidene Familienbudget, die Versicherung verweigerte sich. Deshalb bot das Kinderspital Hand und half der Familie aus.

Möblierte Elternzimmer

Dank Spenden können wir Familien dabei unterstützen, trotz knapper finanzieller Mittel in einem Elternzimmer zu übernachten. Diese sind zweckmässig eingerichtet, Küche und Badezimmer teilt man sich mit anderen. Sie befinden sich in Gehdistanz zum Kinderspital. Damit können die Eltern zu jeder Tages- oder Nachtzeit zu ihrem kranken Kind eilen, um ihm Trost zu spenden und Mut zu machen.