Direkte Hilfe

für Patienten und ihre Angehörigen

Patienten und Familien

 

Die Erkrankung des eigenen Kindes bringt die Welt der Familie aus den Fugen. Wir greifen den Betroffenen unter die Arme und bieten konkrete Entlastung. Dank Ihrer Spende.

 

Ein Spitalaufenthalt ist immer ein einschneidendes Erlebnis, sowohl für die Kinder als auch deren Eltern. Zu den Sorgen um die Gesundheit des Kindes kommen organisatorische und finanzielle Fragen hinzu, welche viele Familien an den Rand der Verzweiflung bringen können. Dank der Hilfe von Menschen wie Ihnen können wir Kindern und ihren Familien Leistungen anbieten, die weder von Krankenkassen noch durch staatliche Beiträge abgedeckt sind. Leistungen aber, welche die Heilungschancen markant verbessern. Konkrete Beispiele von spendenfinanzierten Angeboten:

 

Sozialberatung um Not zu lindern

Der Spitalaufenthalt des Kindes ist für die Eltern mit Kosten verbunden, die sie aus dem eigenem Portemonnaie finanzieren müssen. Bleibt etwa ein Elternteil beim kranken Kind im Spital, kommt es zu Arbeitsausfüllen und Lohneinbussen. Zudem können die auswärtige Betreuung der Geschwister, Fahrten ins Spital sowie die externe Verpflegung und Übernachtung ein Familienbudget stark belasten.

Spenden ermöglichen uns, finanzielle Notlagen der Familien, die durch die Krankheit oder einen Unfall entstehen, zu lindern und wo möglich zu verhindern. Unsere Sozialarbeitenden unterstützen die Eltern kostenlos bei Versicherungsfragen, sie suchen Lösungen bei Betreuungsengpässen und finanziellen Schwierigkeiten. Zudem helfen sie beim Kontakt mit Schulen sowie Arbeitgebern und vermitteln für weiterführende Unterstützung die richtige Fachstelle.

 

Kinder brauchen Geborgenheit

Kinder sehnen sich nach Geborgenheit und brauchen gerade im Spital die Nähe ihrer Eltern. Dank der Hilfe von Spenderinnen und Spendern wie Ihnen können wir Eltern ermöglichen, unabhängig von ihrer finanziellen Situation in Elternzimmern in der Nähe des Spitals zu übernachten.

 

Spitalclowns nehmen die Angst

Unsere jungen Patientinnen und Patienten müssen während ihres Aufenthalts Trennung, Angst, Langweile und auch Schmerzen erleben. Umso mehr freuen sie sich über die Besucher unserer Spitalclowns. Sie sorgen im Spitalalltag für unbeschwerte Momente, nehmen den Kindern die Angst vor Eingriffen und lenken sie von Schmerzen ab. Dank Spenden können unsere Clowns künftig noch gezielter chronisch kranken und traumatisierten Patienten zur Seite stehen.

 

Psychologinnen schenken neuen Lebensmut

Einschneidende Therapien, Operationen und lange Spitalaufenthalte hinterlassen tiefe Spuren beim Kind und seiner Familie: Das Leben ist eingeschränkt und durch die Krankheit bestimmt. Sorgen, Angst und permanenter Stress nehmen einigen Familien das letzte Fünkchen Hoffnung. Unsere Psychologinnen helfen Kindern und ihren Familien, das Erlebte zu verarbeiten. Sie geben den Betroffenen Kraft und zeigen Perspektiven. Ein grosser Teil dieser psychologischen Unterstützung wird nicht von Krankenkassen bezahlt.